Berge und Gipfel der Alpen
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Spitzstein 1.596 m
Chiemgauer Alpen, Österreich, Tirol

Spitzstein von Süden
Quelle: Bild Wikipedia, Urheber: Rufus46

Spitzstein ist ein 1.596 m hoher Berg in den Chiemgauer Alpen südwestlich des Chiemsees und nördlich des Kaisergebirges. Über seinen Felsgipfel mit Kreuz und Kapelle verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol. Vom höchsten Punkt bietet sich ein schöner Rundblick auf das Alpenvorland sowie die umliegenden Berge der Chiemgauer Alpen und Bayerischen Voralpen, bei klarer Sicht bis zu den Zentralalpen.

Der Spitzsteingipfel ist am besten von Sachrang über das Spitzsteinhaus (1.252 m) als einfache und beliebte Bergwanderung erreichbar. Weitere Anstiege beginnen in Innerwald oder Erlerberg. Achtung: der frühere Steig durch die Nordflanke (Spitzsteinwand) ist seit mehreren Jahren gesperrt und wird nicht mehr unterhalten. Er kann nur auf eigene Gefahr begangen werden; wegen der Steinschlaggefahr, den alten Sicherungen und den schwachen Markierungen ist er auf keinen Fall zu empfehlen. Deshalb bleibt dem Wanderer nur der Normalweg vom Spitzsteinhaus durch die Südflanke in einer knappen Stunde auf den Gipfel. Diese Route gilt als einfach, ist aber ziemlich steil und verläuft zuletzt über holpriges Gelände.
 Quelle: Text Wikipedia.

Der Spitzstein liegt in den Chiemgauer Alpen südwestlich des Chiemsees und nördlich des Kaisergebirges. Über seinen Felsgipfel mit Kreuz und Kapelle verläuft die deutsch-österreichische Staatsgrenze zwischen Bayern und Tirol. Vom höchsten Punkt bietet sich ein schöner Rundblick auf das Alpenvorland sowie die umliegenden Berge der Chiemgauer Alpen und Bayerischen Voralpen, bei klarer Sicht bis zu den Zentralen Ostalpen.
Der Spitzsteingipfel ist am besten von Sachrang über das Spitzsteinhaus (1.252 m) als einfache und beliebte Bergwanderung erreichbar. Weitere Anstiege beginnen in Innerwald oder Erlerberg. Achtung: der frühere Steig durch die Nordflanke (Spitzsteinwand) ist seit mehreren Jahren gesperrt und wird nicht mehr unterhalten. Er kann nur auf eigene Gefahr begangen werden; wegen der Steinschlaggefahr, den alten Sicherungen und den schwachen Markierungen ist er auf keinen Fall zu empfehlen. Deshalb bleibt dem Wanderer nur der Normalweg vom Spitzsteinhaus durch die Südflanke in einer knappen Stunde auf den Gipfel. Diese Route gilt als einfach, ist aber ziemlich steil und verläuft zuletzt über holpriges Gelände.

An unserem letzten Urlaubstag, den 25.09.2009, sind Stefan W. und ich von Prien nach Sachrang gefahren und über Mitterleiten zum Spitzsteinhaus aufgestiegen. Die Höhenangabe auf dem Hüttenschild von 1.335 m hat uns überrascht. Nach kurzer Überprüfung konnten wir feststellen, dass die Höhe von 1.252 m nach GPS und unsere Informationen aus anderen Quellen stimmten. Auch der etwas höher gelegene Standort der alten abgebrannten Hütte, hat keine 1.335 m.
Bei dieser gesamten Tour fiel uns auch die mangelhafte Wegmarkierung auf. Entweder gab es keinen Hinweis oder es war ein Schild angebracht, das keinen Informationswert mehr hatte.
Nach einer kurzen Pause sind wir zum Spitzstein 1.596 m aufgestiegen - auch hier war in Hüttennähe kein Hinweis zu finden. Wir haben wohl den richtigen Weg genommen, da wir das Gipfelkreuz erreicht haben.
Für den Abstieg nach Sachrang wollten wir einen anderen Weg als im Aufstieg nehmen. Wir haben uns zunächst in Richtung Klausenberg orientiert und gehofft, dass wir schon eine Abzweigung nach Sachrang finden werden. Eine entgegenkommende Bergsteigerin wollte auf den Spitzstein, hat mangels fehlender Hinweise den falschen Weg genommen und ist dann umgekehrt. Da wir den Gipfel schon hinter uns hatten, konnten wir ihr den Aufstieg erklären. Dem Hinweisschild Sachrang folgend sind wir auf einem talwärts führenden Pfad in den Wald eingetreten und an der unbewirtschaftete  privaten Mesneralm 1.197 m vorbei nach Sachrang abgestiegen. 
 
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