Buchführung

Buchführung bezeichnet die in Zahlenwerten vorgenommene, lückenlose, zeitliche und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsvorgänge in einer Unternehmung aufgrund von Belegen. Sie ist das zahlenmäßige Spiegelbild einer Unternehmung und wichtige Informationsquelle für den Unternehmer und dient außerdem dazu, den gesetzlich fixierten Informationsanforderungen von Behörden nachzukommen.

Aufzeichnungen wirtschaftlicher Vorgänge gehören zu den ältesten Schriftstücken überhaupt. Das heute vorherrschende System der doppelten Buchführung wurde im Mittelalter in Italien entwickelt und ist seitdem weitgehend unverändert in Gebrauch

Neben dem Eigeninteresse des Unternehmers gibt es gesetzliche Vorschriften, in denen die Pflicht zur Buchführung festgeschrieben ist.
Quelle: Defination aus Wiikipedia

Die Buchführung besteht aus mehreren Teilbereichen:
Während die Finanzbuchhaltung mit der Debitoren- und Kreditorenbuchführung alle Aufwendungen und Erträge zur Ermittlung des Unternehmensergebnisses in der GuV-Rechnung (Gewinn und Verlust) erfasst.und so :das Gesamtergebnis der Unternehmung ermittelt und damit einen wesentlichen Teil der gesetzlichen Vorschriften erfüllt, werden durch die  Kosten- und Leistungsrechnung Aussagen über die Wirtschaftlichkeit des Betriebes gemacht.

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